Leitung: Lars Jäger, Pamela Dorsch (stv.)
Kontakt:
Lars Jäger, Dönhoffstr. 28, 10318 Berlin,
Tel. 030 50898717
Pamela Dorsch, Pettenkoferstr. 3, 10247 Berlin,
Tel. 030 43725307
Das Convivium Berlin hat über 500 Mitglieder und umfasst den Bereich des Landes Berlin und die angrenzenden Teile Brandenburgs, die nicht zum Convivium Postdam, zum Convivium Barnim-Oderland oder zum Convivium Lausitz gehören. Das Berliner Convivium ist ein typisches Großstadt-Convivium, in dem Menschen verschiedenster Berufe und politischer Anschauungen Mitglieder sind, die eines vereint: Die Freude am Genuss. Allerdings nicht an irgendeinem Genuss. Die verwendeten Produkte sollen nachhaltig sein und nach Möglichkeit auch regional. Mehrere Gastronomen und Händler, die sich der Slow-Food-Philosophie verbunden fühlen, sind Förderer oder Mitglieder.
Unser Jour-fixe ist die "Tafelrunde", die in der Regel am ersten Sonntag des Monats um 18.30 Uhr stattfindet und zu der grundsätzlich auch Gäste herzlich willkommen sind. Wir treffen uns in einem Restaurant mit Slow Food orientierter Küche, mit dem wir ein Menü vereinbaren. Diese Abende dienen im Sinne der Tafelrunde der Geselligkeit und dem Ausprobieren kulinarischer Spezialitäten. Wir tauschen aber auch Informationen aus.
Daneben gibt es ab und an Veranstaltungen, bei dem wir bestimmte Produkte verkosten und ein gutes Glas Wein dazu trinken. Diese Veranstaltungen sind für Mitglieder gedacht; nur wenn genügend Platz ist, können auch Gäste dazu kommen.
Beim Stammtisch Treffen sich Mitglieder und Interessierte an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr im Café Fantone in Charlottenburg.
In unregelmäßigen Abständen trifft sich der Weinstammtisch bei verschiedenen Berliner Weinhändlern. Das aktuelle Projekt heißt: Guter Wein für alle Tage.
Unsere Koch- und Genießergruppe trifft sich in der Regel monatlich im Dritten Stock der Schwarzwaldstuben, Tucholky-/Ecke Linienstraße. Eine kleine Gruppe bereitet das Menü vor, ab 18.30 Uhr sind dann auch Mit-Esser herzlich eingeladen. Die Materialkosten und die Raummiete werden umgelegt. Der Raum hat 16 Plätze.
Außerdem gibt es den Slow-Food-Kinderkochclub für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren. Er wird von unseren Mitgliedern, die Kinder in diesem Alter haben, zusammen mit anderen Freiwilligen selbst organisiert. Uns steht eine von einem Energieversorger gespendete mobile Küche zur Verfügung, die auf der Domäne Dahlem stationiert ist und wo die Kinder - wie auf dem Foto mit Sternekoch Michael Hoffmann – nach Herzenslust kochen können. – Auskunft HIER.
Außerdem gibt es Arbeitskreise wie "Metropole und Provinz" zur Erkundung regionaler ErzeugerInnen und ihrer Spezialitäten (mit Kochgruppe), eine Arbeitsgruppe Produzenten-Verbraucher-Vernetzung, die sich mit Ideen zur besseren Vermarktung regionaler Produkte befasst, einen Arbeitskreis der Toskanafreunde zur Partnerschaftspflege mit den Convivien der südlichen Toskana, einen Arbeitskreis der Ärzte und anderen Akteure im Geusndheitswesen sowie eine Genussführergruppe, die nach guten Restaurants und Einkaufsquellen Ausschau hält.
Für Landwirte, Produzenten, Händler, Gastronomen, Köche und Wissenschaftler gibt es das Terra Madre Netzwerk Berlin-Brandenburg.
Es lohnt sich also, Mitglied zu werden.
Kontakt zum Convivium Berlin
Bitte beachten Sie beim Restaurantbesuch, beim Einkauf und bei der Suche nach Dienstleistern die Liste unserer Förderer.
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Termine bitte auch immer auf der eigenen Homepage unseres Berliner Convivium.
Gerne nehmen wir Sie auch in den Verteiler unserer Slow Food Berlin News auf. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.
Fester Bestandteil im Jahresprogramm ist auch das "Kulinarische Kino", das am ersten Berlinale-Sonntag beginnt und sechs Tage dauert.
"Lob der Langsamkeit." Eine Sendung von Mona Motaramani. RBB-Kulturradio am 17. 2. 08.
Das Inforadio des RBB berichtet über 15 Jahre Slow Food in Berlin. Lesen und hören Sie den Bericht. Hier der MP3-Podcast des Beitrages.
- ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten.
- fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt.
- bringt Produzenten, Händler und Verbraucher miteinander in Kontakt, vermittelt Wissen über die Qualität von Nahrungsmitteln und macht so den Ernährungsmarkt transparent.